Aktuelles

(letzte Aktualisierung: 17.01.2012)

01/2012 Nachhaltshiebsatz wieder erreicht

01/2012 Neue Bezirksförsterin im Forstverband Kirchgellersen

12/2011 Holzauktion in Hansen

06/2011 Einladung zur Generalversammlung der Waldmärkerschaft Uelzen eG

02/2011 Veranstaltungen in 2011

12/2010 Holzmarktinfo jetzt hier verfügbar

11/2010 Internationales Jahr der Wälder 2011

11/2010 Waldbauliches Umdenken gefordert

08/2010 Waldkompensationskalkung in den Landkreisen UE und LG: Öffentlicher Teilnahmewettbewerb mit anschließender Beschränkter Ausschreibung

07/2010 Waldschäden durch Selbstwerber

02/2010 Beratungsverträge unterzeichnet

01/2010 FBG’n trotzen der Krise – derzeit hohe Holzpreise

immer aktuell... Berufliche Aus- und Fortbildung, Jobs

12/2009 Bestandesstrukturen verändern sich

06/2009 Nachfrage nach Rundholz steigt

05/2009 Trauer um Horst Wienecke

03/2009 LWK kündigt Beratungsverträge

02/2009 Exkursionen für die Waldbesitzer

02/2009 Kostengünstig Wald kalken

01/2009 2008 mit guten Wirtschaftsergebnissen

10/2008 Stammkapital erhöht: mehr Leistung für die Waldbesitzer

08/2008 Forstamt Uelzen unter neuer Leitung

07/2008 FD Schnepper im Ruhestand

03/2008 Verwaltungsräte zur Klausurtagung

02/2008 WMG erweitert Fuhrpark

01/2008 Beratungsvertrag für FBG Schildfeld abgeschlossen

12/2007 Trainee-Programm 2007 erfolgreich abgeschlossen

10/2007 PEFC-Audits in der Kritik

07/2007 Bundeswaldinventur liefert doch vernünftige Zahlen!

07/2007 Erfolgreiche Klage gegen das Finanzamt

05/2007 FBG Schildfeld wird Gesellschafterin der FVL

01/2007 Schäden durch Sturmtief Kyrill regional sehr unterschiedlich

12/2006 CHOREN zieht sich aus Uelzen zurück

11/2006 Waldmärker Energie - Ein zukunftsweisendes Projekt

10/2006 FVL mit neuer Struktur - WMG in neuen Händen

09/2006 Holzpreise nochmals deutlich gestiegen!

12/2005 Größter Trailerfuhrpark Deutschlands

11/2005 Biomasse-Produktion in der Region Uelzen-Lüneburg

12/2004 120.000 Euro für die Waldbesitzer

11/2004 Bezirksförster eingestellt

11/2004 Einweihung des Wald- und Umweltzentrums Räber

05/2004 WMG erhält Verstärkung

05/2004 FVL geht neue Wege bei der Information ihrer Mitglieder

04/2004 WMG bewährt sich als Logistik-Dienstleister

04/2004 Einigung über Beratungsverträge

03/2004 FBG Schildfeld im ersten Jahr sehr erfolgreich

02/2004 Holzabsatz: Höchstleistungen in 2003

10/2003 Umsatzsteuerliche Behandlung von Zuschüssen

08/2003 Neuorganisation der forstlichen Betreuung durch die LWK Hannover

04/2002 Tagung zum Thema Rundholz-Logistik











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Nachhaltshiebsatz wieder erreicht

Der Nachhaltshiebsatz, also diejenige Holzmenge, die unter Beachtung der Nachhaltigkeit des Waldbaus langfristig in den Wäldern der angeschlossenen Waldbesitzer genutzt werden kann, wurde auch in 2011 wieder erreicht. Insgesamt kamen bei den Waldmärkern wie schon 2010 etwa 300.000 Fm Holz zum Einschlag.
Der realisierte Hiebsatz beträgt im Mittel der letzten 8 Jahre genau 5 Fm je Jahr und ha Mitgliedsfläche, das ist exakt der Wert, den auch die Bundeswaldinventur 2 ermittelt hat. Verbreitet wird im kleineren Privatwald deutlich weniger als der Nachhaltshiebsatz eingeschlagen, was aber weder für den Wald oder die Waldeigentümer noch für die holzbe- und -verarbeitende Industrie von Vorteil ist.










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Neue Bezirksförsterin im Forstverband Kirchgellersen

Zum Jahreswechsel hat Frau Dominique Rudolph als Bezirksförsterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die Betreuung der Waldbesitzer des Forstverbandes Kirchgellersen übernommen. Der ehemalige Stelleninhaber, Heiner Rupsch, nimmt für die Landwirtschaftskammer Niedersachsen zukünftig Tätigkeiten im Bereich Ökosponsoring, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen etc. wahr und verlässt den Forstverband nach einer kurzen Übergangszeit zum 1. Februar 2012. Frau Rudolph ist ab sofort unter der Rufnummer 0151-26425839 erreichbar.









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Holzauktion in Hansen

Früher als ursprünglich geplant haben die Waldmärker und das Forstamt Uelzen eine Holzauktion in Hansen durchgeführt. Bei sehr bescheidenem Wetter fanden sich etwa 30 Interessenten ein, die sich – unterstützt von Glühwein und Bratwurst – auf dem Wege des Meistgebotes ihren Brennholzvorrat für das kommende Jahr sicherten.
Das Holz stammte aus der Durchforstung von Erlenbeständen, zu dessen Umsetzung eine Seilkrananlage eingesetzt wurde. Da noch bis Ende Februar zwei solcher Seilkräne im Bereiche der Bezirksförstereien Holdenstedt und Eimke im Einsatz sind, kann bei entsprechender Nachfrage eine weitere Auktion durchgeführt werden. Auf jeden Fall aber soll eine jährliche Brennholzauktion fester Bestandteil im Terminkalender der Waldmärker werden.
Sehr regen Zuspruch findet zudem das Angebot der Waldmärker, Brennholz per LKW landungsweise frei Hof geliefert zu bekommen. Mit dem neuen Kran-LKW sind solche Dienstleistungen auf Anfrage das ganze Jahr über möglich.










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Einladung zur Generalversammlung der Waldmärkerschaft Uelzen eG

Am Mittwoch, dem 29.06.2011, findet die diesjährige Generalversammlung in der Stadthalle Uelzen statt, zu der in den einschlägigen Medien bereits eingeladen wurde. Besonderes Highlight sind der Festvortrag von Prof. Spellmann ab 18.00 Uhr über den Waldbau im Jahre 2020 sowie das Referat unseres Landwirtschaftsministers Lindemann zum Thema Forstliche Förderung im weiteren Verlauf der Veranstaltung.
Vorstand und Aufsichtsrat der Waldmärkerschaft freuen sich über eine rege Beteiligung.









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Veranstaltungen in 2011

Für folgende forstliche Veranstaltungen unserer Forstbetriebsgemeinschaften stehen die Termine bereits fest:

  • eine Baumpflanzaktion für Groß und Klein am Königsberg in Uelzen am 03.04.2011
  • einen gemeinsamen Aktionstag der Uelzener Umweltverbände am 22.05.2011
  • Waldbegang der Waldmärkerschaft Uelzen: 26.05.2011 um 15.00 Uhr
  • Waldbegang der FBG Forstverband Reinstorf: 21.06.2011 um 15.00 Uhr
  • Waldbegang der FBG Waldbauverein Hitzacker und Umgebung: 15.06.2011 um 14.00 Uhr
  • Waldbegang der FBG Schildfeld: 24.06.2011 um 15.00 Uhr
  • einen Festvortrag zur Generalversammlung der Waldmärkerschaft Uelzen eG (29.06.2011)

Weitere Einzelheiten werden zu gegebener Zeit hier auf der Homepage, in der örtlichen Presse sowie in der Zeitschrift "Deutscher Waldbesitzer" veröffentlicht.










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Holzmarktinfo jetzt hier verfügbar

Unter unserer Rubrik "Service" bieten wir Ihnen ab sofort und nach und nach vervollständigt Statistiken an, die die Entwicklung der Holzpreise ausgewählter Leitsortimente darstellen.
Wir weisen darauf hin, dass die dort angegebenen Preise nach Quartalen gegliedert sind und unsere kalkulierten Preise frei Waldstraße darstellen - Abweichungen hiervon sind im Einzelfall durchaus möglich.









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Internationales Jahr der Wälder 2011

Das kommende Jahr 2011 widmen die Vereinten Nationen den Wäldern. Damit wird die besondere Bedeutung des Waldes und der nachhaltigen Bewirtschaftung desselben für die Bevölkerung betont. Folgerichtig lautet das Motto: "Wälder für Menschen".



Die Waldmärker beteiligen sich an dieser auch von Bund und Ländern unterstützen Kampagne. So sollen in 2011 eine ganze Reihe von Veranstaltungen unter dem genannten Motto stattfinden:

  • zahlreiche Waldexkursionen mit unseren waldbesitzenden Familien und interessierten Bürgerinnnen und Bürgern

  • eine Baumpflanzaktion für Groß und Klein, die "Wälder für Generationen" begründet
  • einen Festvortrag zur Generalversammlung der Waldmärkerschaft Uelzen eG (29.06.2011)
  • einen gemeinsamen Aktionstag der Uelzener Umweltverbände

Weitere Einzelheiten werden zu gegebener Zeit hier auf der Homepage, in der örtlichen Presse sowie in der Zeitschrift "Deutscher Waldbesitzer" veröffentlicht.





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Waldbauliches Umdenken gefordert

Am 12. November hat es in Göttingen einen Kongress zum Thema "Sicherung der Nadelrohholzversorgung" gegeben. In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift "Deutscher Waldbesitzer" wird hierzu ein Beitrag erscheinen. Dennoch seien einige Schlaglichter nachfolgend aufgeführt.

Unisono stellten alle Redner (z.b. Staatssekretär Ripke) fest, das Nadelholz hätte seine Berechtigung in unseren Wäldern und verdiene Beachtung.

Vertreter der Holzindustrie forderten weiter, die Waldbaurichtlinien anzupassen, Mindestanteile von Nadelholz sicherzustellen und Vorräte abzusenken.

Der Präsident unseres Waldbesitzerverbandes, Norbert Leben, bekräftigte in seinem Grußwort, dass die Sicherung der Versorgung der Holzindustrie zentraler Bestandteil einer forstlichen Nachhaltigkeit sei.

Prof. Mantau errechnete eine Unterdeckung bei der Nadelholzversorgung der Industrie von 30 Mio. Fm jährlich bis zum Jahr 2020.

Abschließend gab Prof. Spellmann (Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt) den Rat, die Leistungsfähigkeit von Kiefer und Douglasie besser zu nutzen, indem sie auch auf besseren Standorten eingebracht würden. Derzeit seien sie auf die schlechteren Standorte verbannt. Wörtlich gab er ferner zu bedenken: "Die Buchenförderung in der Ostheide macht (mit Ausnahme auf den alten Waldstandorten; d.Verf.) keinen Sinn!" Mit Blick auf die Gesamtwuchsleistung der Douglasie empfahl er Pflanzenzahlen von mindestens 3000 Stück/ha.




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Waldschäden durch Selbstwerber

Derzeit werden unsere Waldbesitzer durch selbstwerbende Holzhändler angesprochen und angeschrieben mit der Aufforderung, Holzeinschläge in ihren Wäldern durchführen zu lassen. Die dabei angebotenen Holzpreise erscheinen auf den ersten Blick sehr verlockend.
Wie das Forstamt mitteilt, sind mehrere nach dem Einschlag vorgefundenen Waldflächen aber in einem Zustand, der beklagenswert ist. In Einzelfällen führten Selbstwerber Einschläge durch, die mit den Bewirtschaftungskriterien nach PEFC nicht zu vereinen sind. Entsprechende Sanktionen gegen die durchführenden Unternehmen wurden bereits angekündigt.
Die FVL und die angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften können ihre Waldbesitzer daher nur dringend auffordern, kurzfristige Erlösversprechen nicht über die langfristige und nachhaltige Waldentwicklung zu stellen und die Beratung durch den zuständigen Bezirksförster in Anspruch zu nehmen.




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Waldkompensationskalkung in den Landkreisen UE und LG: Öffentlicher Teilnahmewettbewerb mit anschließender Beschränkter Ausschreibung

Im Betreuungsbereich der FVL sollen noch in diesem Herbst Waldkompensationskalkungen durchgeführt werden, die in zwei Projekte gegliedert sind. Beschreibungen können hier heruntergeladen werden:
Download Informationen Projekt 1
Download Informationen Projekt 2




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Beratungsverträge unterzeichnet

In der Verwaltungsratssitzung der FVL vom 24.02.2010 hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, vertreten durch den Kammerdirektor Otzen, die Beratungsverträge mit den der FVL angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften unterzeichnet.
Vorangegangen waren fast zweijährige ergebnislose Bemühungen der Kammer, einen Beratungsvertragsentwurf für die kommenden Jahre zu fertigen. So kam es dann in 2009 auch zur kammerseitigen Kündigung der bestehenden Verträge.
Nachdem die Geschäftsführung der FVL und die Leitung des Forstamtes Uelzen im Januar 2010 ihrerseits einen gemeinsamen Vertragsentwurf fertigten und der Kammerführung vorlegten, wurde dieser Entwurf am 24.02. nicht nur unterzeichnet, sondern diente auch als niedersachsenweite Vorlage für die mit anderen Forstbetriebsgemeinschaften zu schließenden Verträge.
Für unseren Bereich wird an der pauschalen Vergütung für die Leistungen der LWK nach bewährtem Muster festgehalten. Zudem wurden alle bestehenden Bezirksförsterstellen in den auf unbestimmte Zeit geschlossenen Verträgen bestätigt.




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Bestandesstrukturen verändern sich

Das Holzaufkommen im Betreuungsgebiet der FVL war wegen der Bestandesstrukturen seit Jahrzehnten geprägt von einem deutlichen Schwerpunkt im Bereich des Industrieholzes: etwa 50-60% des Gesamteinschlages wurde noch vor wenigen Jahren als nicht sägefähig eingestuft und daher der Holzwerkstoff- und Zellstoffindustrie zugeführt.
Für 2009 zeigt die Verkaufsstatistik zum wiederholten Male sinkende Industrieholzanteile – 48% der verkauften Menge waren Industrieholz und 52% sägefähige Sortimente. Die konsequente Pflege unserer Waldbestände in den letzten Jahren zeigt sich demnach in gesteigerten Zuwächsen und in einem Hineinwachsen in abschnitts- und stammholzfähige Sortimente. Für unsere Waldbesitzer bedeutet dies auch, dass zukünftig je Festmeter mit einem höheren Holzerlös zu rechnen ist.





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FBG’n trotzen der Krise – derzeit hohe Holzpreise

Wenngleich die Wirtschaftskrise viele Betriebe in Deutschland hart getroffen und auch unsere Holzabnehmer belastet hat, sorgte doch der gute und direkte Kontakt zur Holzindustrie in 2009 für einen guten Holzabsatz bei verhältnismäßig hohen Preisen. So wurde in 2009 ein Holzeinschlag realisiert, der mit deutlich über 4 Fm/ha einmal mehr die Leistungsfähigkeit der FVL als zuverlässiger Lieferant unter Beweis stellt. Im Ergebnis weisen die FVL und auch deren Gesellschafter zufriedenstellende Jahresergebnisse aus.
Wie sich schon im 4. Quartal 2009 angedeutet hat, besteht aktuell eine hohe Nachfrage nach Rundholz. Bei ansonsten knappem Rohholzangebot haben sich die Preise zum Jahreswechsel erneut leicht erhöht und haben nun eine beachtliche Höhe erreicht. Dabei bleibt zu hoffen, dass zum folgenden Quartalswechsel nicht wieder eine Änderung der Situation eintritt, wenn vor allem in Süddeutschland namhafte Mengen aus dem bäuerlichen Privatwald auf den Markt kommen.




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Nachfrage nach Rundholz steigt

Die Wirtschaftskrise wird von den Medien intensiv behandelt und hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Waldbesitzer sind aber keinesfalls so stark davon betroffen wie vielerorts berichtet wird. So hat sich der Holzpreis auf dem Niveau von 2005/2006 stabilisiert - vor 3 bis 4 Jahren herrschte bei den aktuellen Preisen eine Aufbruchstimmung, heute Betrübnis.
Das vergangene Frühjahr war von zahlreichen Produktionsstörungen und auch -stillständen geprägt, die ihre Ursache zum Teil auch in fehlenden Absatzmöglichkeiten fanden. Glücklicherweise hat sich die Nachfrage nach Rundholz mittlerweile wieder verstärkt, so dass die FVL alle anfallenden Sortimente absetzen kann. Viel mehr noch: die Zurückhaltung bei der Einschlagfreigabe seitens des Waldbesitzes führt dazu, dass wir die Nachfrage der Holzindustrie nicht befriedigen können.
Auf der anderen Seite müssen Spekulationen nach steigenden Rundholzpreisen derzeit klare Absagen erteilt werden: solange die Weltmärkte (zB Immobilienmarkt USA) nachhaltig gestört sind, wird es spürbare Preiserhöhungen voraussichtlich nicht geben. Gleichwohl besteht die Möglichkeit, während der Sommermonate einen Sommerlieferbonus zu realisieren. Bitte nehmen Sie diesbezüglich mit Ihrem zuständigen Bezirksförster Kontakt auf.






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Trauer um Horst Wienecke

Für die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH und die angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften war Horst Wienecke aus Rätzlingen einer der ganz Großen. Durch eine Krebskrankheit verloren wir am 28.04.2009 einen Geschäftsführer, Visionär und Strategen, der sich nicht nur in Nordostniedersachsen um den Privatwald verdient gemacht hat.
Ab 1974 kümmerte er sich um die Geschicke der Waldbesitzer in der Waldmärkerschaft Uelzen: zunächst im Holzverkauf, seit 1976 als Geschäftsführer und Motor einer Entwicklung, die beispielhaft war für ganz Deutschland. Seine Vision von einem Forstwirtschaftlichen Zusammenschluss, der optimale und ständige Betreuung der Waldbesitzer bietet und gleichsam unternehmerisch ausgerichtet ist, wurde mit Beginn der 90er Jahre trotz eines schwachen Holzmarktes schrittweise umgesetzt. Es wurde zunächst die WMG Wald-Marketing GmbH als Forstwirtschaftliche Vereinigung gegründet – ein eigenständiger Maschinenbetrieb als Tochter der Waldmärkerschaft, der sich bis heute zu einem der bedeutendsten Logistikunternehmen in der Hand eines Forstwirtschaftlichen Zusammenschlusses entwickelt hat.
Ein Jahr nach der WMG-Gründung wurde in den Landkreisen Uelzen, Lüneburg und Lüchow-Dannenberg die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH ins Leben gerufen, die sich unter dem Geschäftsführer Horst Wienecke im Verbund mit der Waldmärkerschaft und der WMG deutschlandweit zu einem Referenzunternehmen entwickelte.
Horst Wienecke’s Schaffen war kein Selbstläufer. Er arbeitete auch hart an sich selbst, bildete sich ständig fort, zum Bilanzbuchhalter, Handelsfachwirt und Betriebswirt. Auch außerhalb unserer Zusammenschlüsse war er für Dritte aktiv tätig, wie z.B. im Steuerausschuss der AGDW.
Sein Wirken wurden mit der Verleihung des Karl-Abetz-Preises im Jahre 2001 besonders gewürdigt. In der Laudatio heißt es:
„Der Preisträger, Herr Horst Wienecke, trägt als Geschäftsführer der Waldmärkerschaft Uelzen in enger Zusammenarbeit mit Forstdirektor Burkhard Schnepper wesentlich dazu bei, die Waldmärkerschaft Uelzen zu einer effizienten Organisation der Bewirtschaftung von Kleinprivatwald unter schwierigen Rahmenbedingungen zu entwickeln. Seine beruflichen Leistungen entsprechen beispielgebend dem Ziel des Stifters, die Wirtschaftlichkeit in der Forstwirtschaft zu fördern.“
Es war bezeichnend für Horst Wienecke, dass er sehr frühzeitig auch seine Nachfolge regelte, um mit späterem Eintritt in das Rentenalter eine Fortführung der Geschäfte in seinem Sinne sicherzustellen. Dennoch setzte er sich keineswegs zur Ruhe, sondern arbeitete weiter an der Fortentwicklung der bestehenden Zusammenschlüsse, an der Erweiterung der FVL über die Landesgrenzen Niedersachsens hinweg und an der Reorganisation der FVL zu einem starken Unternehmen.
Horst Wienecke war eine herausragende Persönlichkeit mit großer menschlicher Ausstrahlung und feinem Gespür für menschliche Charaktere. Sein persönliches Engagement und freundliches, verbindliches Wesen, seine Fachlichkeit und sein umsichtiges, zielstrebiges Handeln sichern Herrn Wienecke nicht nur bei Mitarbeitern aus dem Bereich Forst und Angestellten unserer Organisationen, sondern ebenso auch bei den angeschlossenen Waldeigentümern weiterhin hohe Anerkennung, Wertschätzung und Ansehen.
Wir werden Horst Wienecke in bester Erinnerung behalten und seiner stets ehrend gedenken.




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LWK kündigt Beratungsverträge

Die LWK hat Ende März die bestehenden Beratungsverträge mit unseren niedersächsischen Forstbetriebsgemeinschaften zum 31.12.2009 gekündigt.
Als Begründung nennt der Leiter des Geschäftsbereiches 4 Forstwirtschaft, Ltd. FD i.A. Mark von Busse, in seinem Kündigungsschreiben die angebliche Gleichbehandlung mit den anderen FBG’n im Geschäftsbereich, die in einer schriftlichen Erklärung auf bestehende Kündigungsfristen verzichteten. Die Gesellschafter der FVL waren sich aber darin einig, eine Kündigung der Verträge nicht anzustreben und daher keine Verzichtserklärung abzugeben.
Vorausgegangen waren Diskussionen um die Fortschreibung der Entgeltvereinbarung zu den bestehenden und auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Beratungsverträgen. Trotz eines langen zeitlichen Vorlaufes ist Ursache der Kündigung also vielmehr das Unvermögen der LWK, einen verhandlungsfähigen Vorschlag zur Fortschreibung der Entgeltvereinbarung vorzulegen, obwohl die Hannoverschen Forstverbände ihrerseits sehr entgegenkommende Vorschläge unterbreitet haben. Bis zum 30.09.2009 sollen nun konkrete Vorschläge seitens der LWK vorgelegt werden.
Insgesamt geht die LWK derzeit weiterhin davon aus, ihre Einnahmen bis 2013 um gut 25 % zu steigern und die von den Forstbetriebsgemeinschaften zu zahlenden Entgelte entsprechend zu erhöhen. Ferner sollen fixe Sockelbeträge sowie leistungsabhängige Bestandteile Gegenstand einer Entgeltvereinbarung sein, die z.B. in Bezug auf die Weitergabe von Holzeinschlagsstatistiken von der Geschäftsführung aber strikt abgelehnt werden.
Trotz der erfolgten Kündigung wollen die FVL-Geschäftsführung wie auch die Vorstände der Forstbetriebsgemeinschaften an der bisherigen Betreuung durch die Landwirtschaftskammer festhalten.




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Exkursionen für die Waldbesitzer

In 2009 möchte das Forstamt Uelzen in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH und den Vorständen der angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften allen interessierten Mitgliedern gemeinsame Waldbegänge in ihrer Region anbieten.
So soll einmal im Jahr in jedem Zusammenschluss eine halbtägige Exkursion zu aktuellen waldbaulichen Themen stattfinden. Neben den fachlichen Diskussionen wird es bei hoffentlich schönem Sommerwetter auch reichlich Gelegenheit für persönliche Gespräche rund um den Wald geben.
Dabei werden in diesem Jahr die Bereiche Waldkalkung, forstlicher Wegebau und die Anlage von Laub-Nadelholz-Mischungen unter Schirm sicherlich von besonderem Interesse sein.
Die Exkursionsreihe beginnt mit drei jetzt schon terminierten Veranstaltungen
in der Waldmärkerschaft Uelzen eG am 16.06.2009 um 14.00 Uhr für den Bereich der Bezirksförstereien Suhlendorf, Wieren und Bodenteich,
für die Forstbetriebsgemeinschaft Hitzacker und Umgebung am Freitag, den 19.06.2009 sowie
für den Forstverband Reinstorf am 11.06.2009 um 14.00 Uhr.
Das genaue Thema und der Treffpunkt zu den Exkursionen werden gesondert bekannt gegeben. Wir bitten jedoch darum, den Termin bereits vorzumerken.




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Kostengünstig Wald kalken

Das Land Niedersachsen hat sich in 2008 mit einigen Sondermitteln an der Förderung der Waldkalkung beteiligt. Dieses führte dazu, dass die Kalkungsmaßnahmen in 2008 sowie zu Beginn des Jahres 2009 für die Waldbesitzer sehr kostengünstig durchgeführt werden konnten.
Im Februar wurden 2.188 ha in den Bezirksförstereien Hösseringen und Bodenteich mit dem Hubschrauber gekalkt. Dabei sind etwa 3 t Kalk je ha Waldbodenfläche auszubringen gewesen. Der Eigenanteil des einzelnen Waldbesitzers belief sich bei diesen Maßnahmen auf nur ca. 16 €/ha inkl. Mwst.
Für das laufende Jahr 2009 wurde von Seiten des Landwirtschaftsministeriums angekündigt, dass weitere Sondermittel in den Haushalt eingestellt werden sollen. Damit können Waldkalkungen zu ähnlich günstigen Konditionen auch in anderen Bezirksförstereien durchgeführt werden.




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2008 mit guten Wirtschaftsergebnissen

Turbulent ging es zu auf dem Holzmarkt im Jahr 2008, doch die FVL und ihre angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften haben die ersten Klippen, die sich durch die „Wirtschaftskrise“ ergeben, sicher umfahren.
Der Gesamteinschlag lag mit gut 240.000 Fm holzmarktbedingt deutlich unter dem Vorjahresergebnis. Doch weit über 400 ha Kulturen, umfangreiche Wegebauprojekte sowie Waldkalkungsmaßnahmen haben dafür gesorgt, dass es in den Revieren dennoch viel zu tun gab.
Im Ergebnis schlossen die WMG mit ihrem im Jahr 2008 gut ausgelasteten Fuhrpark, die FVL und alle angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften mit positiven Jahresergebnissen.
Wenngleich die Prognosen über den Verlauf von 2009 noch ungewiss sind, so wurden durch die Geschäftsführung die absehbaren Risiken des Holzmarktes analysiert und entsprechende kaufmännische Vorbereitungen getroffen. Daher ist die FVL auch für 2009 gut aufgestellt, um den angeschlossenen Waldbesitzern gemeinsam mit dem Forstamt und Bezirksförstern der Landwirtschaftskammer den gewohnt hohen Service zu bieten und vor allem die Vorfinanzierungen weiterhin zu übernehmen.




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Stammkapital erhöht – mehr Leistung für die Waldbesitzer

Auf der Gesellschafterversammlung der FVL am 23.09.08 wurde eine Erhöhung des Stammkapitals um 285 T€ auf nunmehr über 1,3 Mio. € beschlossen. Mit diesem Schritt, der von den Forstbetriebsgemeinschaften Waldmärkerschaft Uelzen, Kirchgellersen, Reinstorf, Dahlenburg, Hitzacker, Amt Neuhaus und Waldverein Schildfeld einstimmig beschlossen und gemeinsam getragen wurde, soll den ständig erweiterten Dienstleistungen für die Waldbesitzer der angeschlossenen FBG’n Rechnung getragen werden.
Im wesentlichen übernimmt die FVL mit ihrem Kapital neben dem Risiko bei den Holzhandelsgeschäften vor allem die Vorfinanzierung sämtlicher Kulturmaßnahmen bis zur Auszahlung der Fördermittel. Beträge in Höhe von deutlich über 1 Mio. € müssen wegen mangelhafter Programmierarbeiten für die Forstförderprogramme und wegen schleppender Auszahlung der abgerechneten Fördermittel nicht selten über ein halbes Jahr vorgehalten werden. Daneben werden Holzernte und -rückung, aber auch Wegebauprojekte und die aktuell in großem Umfange durchzuführende Waldkalkung vorfinanziert.



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Forstamt Uelzen unter neuer Leitung

Mit Ablauf des Monats Juli 2008 ist der langjährige Forstamtsleiter des Forstamtes Uelzen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Herr Forstdirektor Schnepper, mit Erreichen der Dienstaltersgrenze in den Ruhestand versetzt worden. Nachfolger im Amt ist Herr Forstoberrat Armin Menge.
1958 in Hameln geboren, aufgewachsen in einer Försterfamilie im Leine-Weserbergland, legte Menge das Abitur 1976 am Gymnasium in Alfeld ab. Nach zweijähriger Bundeswehrzeit und Entlassung als Reserveoffizier studierte Menge Forstwissenschaft an der Forstwirtschaftlichen Fakultät in Göttingen. Nach Diplom in 1984, Referendariat im Harz und Ablegen der großen forstlichen Staatsprüfung im Sommer 1986 trat er am 01.09. des gleichen Jahres als Standortkartierer in den Dienst der damaligen Landwirtschaftskammer Weser-Ems.
Zu diesem Zeitpunkt war nicht abzusehen, dass es fast genau zwanzig Dienstjahre im Forstamt Osnabrück werden sollten, zunächst als Standortkartierer, in den letzten Jahren als Stellvertreter des Amtsleiters. In diesem langen Lebensabschnitt traten auch zahlreiche berufliche und persönliche Veränderungen ein: Heirat und Geburt des Sohnes, Übernahme eines Lehrauftrages an der Fachhochschule Osnabrück und langjährige Leitung der Jungjägerausbildung der Jägerschaft Melle sowie Prüfungstätigkeiten im jagdlichen Bereich.
Kurz nach der Fusion der beiden Landwirtschaftskammern Hannover und Weser-Ems zu einer Landwirtschaftskammer Niedersachsen wurde er im Sommer 2006 in das Forstamt Uelzen versetzt und bekleidete zwei Jahre lang, bis zum 31.07.2008, wiederum die Funktion des stellvertretenden Amtsleiters. Mit der Übernahme der Leitung eines der bedeutendsten Landwirtschaftskammerforstämtern im Land Niedersachsen ist für ihn – wie er selber sagt – ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen. Und auch im privaten Bereich konnte die Familie schnell in der Lüneburger Heide Fuß fassen – bis hin zu Jagdmöglichkeiten vor der Haustür für den passionierten Jäger.
Zwanzig Bezirksförstereien mit insgesamt 61.000 ha Betreuungsfläche und das Personal auf der Forstamtsebene stehen zur Verfügung, um eine forstfachliche Beratung und Dienstleistung in allen Fachfragen für die Privatwaldbesitzer/-innen sicher zu stellen. So stehen alle Ampeln auf Grün für eine konstruktive und hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH und den angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften zum Wohle des Privatwaldes in der Region.



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FD Schnepper im Ruhestand

Mit Vollendung des 65. Lebensjahres ist der langjährige Forstamtsleiter des Forstamtes Uelzen, FD Burkhard Schnepper, zum 31.07.2008 in den wohlverdienten Ruhestand versetzt worden.
Aufgewachsen im Märkischen Sauerland in der Nähe von Lüdenscheid, studierte Burkhard Schnepper später Forstwissenschaften an der Forstlichen Fakultät in Göttingen und der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Nach Ableistung des Referendariats in der Forstverwaltung des Landes Baden-Württemberg legte er 1973 die „Große Forstliche Staatsprüfung“ ab. Am 01.06.1974 trat FD Schnepper zunächst als Hilfsreferent des Leiters der Forstabteilung in den Dienst der damaligen Landwirtschaftskammer Hannover ein. Aufgabenschwerpunkte in den ersten Jahren der beruflichen Tätigkeit waren bis 1975 die Forstliche Standortkartierung als Grundlagenerhebung für die Wiederaufforstung der großen Sturmschadensflächen nach 1972, gefolgt von einer mehrjährigen Tätigkeit in der Zentrale Hannover.
Hier galt es, die GAK-Förderung für Wiederaufforstungen unter den Folgen des 72er Sturmes zu steuern sowie organisatorische und personelle Fragestellungen der eigenen Verwaltung mitzugestalten.Nach der Beförderung zum Forstoberrat wurde Herrn Schnepper am 01.10.1982 die Leitung des Forstamtes Uelzen mit einer Betreuungsfläche von rund 35.000 ha Privatwald übertragen. Schon damals erkannte er, dass der wirtschaftliche Erfolg im Privatwald maßgeblich durch Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse geprägt wird. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsrat der Waldmärkerschaft Uelzen eG wurde zu einem Erfolgsmodell, das über die Grenzen des Landes hinaus bekannt wurde. 1990 wurde sein berufliches Engagement durch die Beförderung zum Forstdirektor honoriert.
In konsequenter Weiterentwicklung des organisatorischen Ansatzes erfolgte 1992 die Gründung der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH als „Dachorganisation“ der angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften, in dessen Verwaltungsrat Schnepper die Funktion des Beirates übernahm. Parallel hierzu wuchs die Forstamtsfläche aufgrund von organisatorischen Veränderungen bis zum heutigen Tage auf eine Gesamtbetreuungsfläche von rund 61.000 ha und dehnte sich auf Teile der benachbarten Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg aus.
Für seine Verdienste um den Privatwald wurde FD Schnepper mit der Verleihung des Karl-Abetz-Preises geehrt, den er im Jahr 2001 gemeinsam mit dem Geschäftsführer der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH und langjährigem Mitstreiter, Horst Wienecke, in Empfang nehmen durfte. Der Aufbau einer zukunftsorientierten, seiner Zeit vorauseilenden und für viele beispielhaften Waldbesitzerorganisation sowie einer Logistikkette mit „Just-in-Time-Lieferungen“ bis ans Werkstor, haben die FVL, die Waldmärkerschaft und das Forstamt Uelzen weit über die Region hinaus bekannt werden lassen. Über den unermüdlichen Einsatz für „sein Forstamt Uelzen“ hinaus war Burkhard Schnepper aber auch noch in weiteren Gremien tätig. So war er von 1981 bis 1996 Mitglied des Prüfungsausschusses für den gehobenen Forstdienst im Land Niedersachsen, von 1986 bis zum heutigen Tage Kreisnaturschutzbeauftragter des Landkreises Uelzen, ab 1998 Kreiswaldbrandbeauftragter des Landkreises Uelzen ferner langjähriges Mitglied in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. In Fachkreisen wurde forstpolitisches Engagement und sein beharrliches Eintreten für waldbauliche Notwendigkeiten – wie z.B. die Umsetzung einer konsequenten, zielorientierten und nachhaltigen Pflege der zahlreichen, mittelalten Kiefernbestände in seinem Forstamt – geschätzt.
Mit dem 31.07.2008 geht nach 34 Dienstjahren und davon 26 Jahren als Forstamtsleiter im Forstamt Uelzen ein verdienter Forstmann in den Ruhestand, der maßgeblich an der organisatorischen wie waldbaulichen Entwicklung des Privatwaldes in der Lüneburger Heide mitgewirkt hat. Wir wünschen Ihnen, Herr Schnepper, und Ihrer Familie nach einem erfüllten Berufsleben Zeit und Muße für die Dinge, die im privaten Umfeld bis jetzt hinten anstehen mussten.


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Verwaltungsräte zur Klausurtagung

An einer Fortbildung der ganz besonderen Art nahmen die Verwaltungsräte der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH Mitte Februar teil: sie fanden sich für ein langes Wochenende auf Schloss Montabaur (Rheinland-Pfalz) ein, eine Fortbildungsstätte, die von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) betrieben wird. Das äußerst angenehme Ambiente sollte jedoch trügen: die 24 Teilnehmer, zu denen auch die Forstamtsleiter aus Uelzen und Schildfeld als Beiräte sowie die Geschäftsführung zählten, mussten sich mit „trockenen“, aber für ihre Kontrollaufgabe sehr wichtigen Fragestellungen auseinandersetzen. Im Vordergrund dreier mehrstündiger Seminareinheiten standen Themen wie GmbH-Recht, Pflichten und Rechte von Aufsichts- und Verwaltungsräten, Haftung, Controlling und Arbeiten mit Kennzahlen.
Es zeigte sich im Laufe der Seminare, dass sich die FVL mit ihrer derzeitigen Struktur und in ihrer wirtschaftlichen Ausrichtung auf dem richtigen Weg befindet. Dabei gilt es besonders, die Kapitalkraft des Unternehmens weiter zu stärken, um auch in schwierigen Zeiten das hohe Maß an Leistungen für die Waldbesitzer erbringen zu können.


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WMG erweitert Fuhrpark

Das Jahr 2007 war zwar geprägt von den Turbulenzen rund um den Sturm Kyrill, zeigte aber auch einen aufnahmefähigen Holzmarkt. In den Schadensgebieten war die Fuhrkapazität jedoch zu knapp, um die anfallenden Sortimente zeitnah in die Werke zu bringen. Einmal mehr wurde deutlich, dass die Trailerlogistik der WMG Wald-Marketing GmbH bei der normalen Holzernte wie auch in Kalamitätssituationen Stärken besitzt, die den angeschlossenen Waldbesitzern zugute kommen. So konnten nicht nur höhere Auszahlungspreise gewährt werden, anfallendes Sturmholz wie auch Durchforstungsholz flossen zudem im Zuge der Aufarbeitung und Rückung laufend in die Werke.
Für 2008 wird der Trailerbestand der WMG nach Beschluss des Verwaltungsrates der FVL um weitere 4 Trailer auf nunmehr 39 aufgestockt. Damit wird sichergestellt, dass die vorhandenen Rückekapazitäten besser ausgenutzt und der Holzabfluss beschleunigt werden können. Die neuen Trailer sollen auch in der FBG Schildfeld zum Einsatz kommen, die zum Jahresbeginn eine einheitliche forstfachliche Betreuung erhält.







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Beratungsvertrag für FBG Schildfeld abgeschlossen

Die Mitglieder der FBG Schildfeld kommen seit dem 01.01.2008 in den Genuss einer ständigen forstfachlichen Betreuung durch die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern. Nach intensiven Gesprächen zwischen dem Vorstand der FBG, der Geschäftsführung der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH und den Vertretern der Landesforstanstalt konnte ein gutes Verhandlungsergebnis präsentiert werden:
- Vertragsparteien sind die FVL und die Landesforstanstalt;
- die Betreuung der angeschlossenen Waldbesitzer erfolgt einheitlich durch Herrn FOI Michael Taube (Forstamt Schildfeld);
- die Waldbesitzer erhalten gewissermaßen ein „Rundum-Sorglos-Paket“, bei dem sämtliche forstfachlichen Aktivitäten rund um Holzeinschlag, Kulturen, Forstschutz etc. abgedeckt sind;
- bestehende Beförsterungsverträge zwischen einzelnen Waldbesitzern und der Landesforstanstalt werden aufgehoben;
- die Zusammenarbeit soll langfristig ausgelegt sein und wurde für zunächst 3 Jahre mit der Option auf Verlängerung beschlossen.

Der Verwaltungsrat der FVL hat dem Vertragswerk bereits zugestimmt und beschlossen, dass die FVL das Entgelt für die Beförsterung übernimmt. Dem einzelnen Waldbesitzer entstehen durch die Beförsterung also keine zusätzlichen Kosten.

Eine Waldstrukturdatenerhebung für die gesamte Fläche der FBG (ca. 3.500 ha) soll die notwendige Datengrundlage für eine einheitliche und fundierte Betreuung der Waldbesitzer liefern. Durch die FBG Schildfeld wurde bereits der Auftrag erteilt, in diesem Jahr 1.500 ha zu taxieren, die restliche Fläche steht in 2009 zur Bearbeitung an. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Waldstrukturdatenerhebung durch erhebliche Fördermittel.






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Erfolgreiche Klage gegen das Finanzamt

Eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung der Waldmärkerschaft Uelzen eG durch das Finanzamt Uelzen im Jahre 2003 hatte zum Ergebnis, dass die Waldmärkerschaft und ihre Verbundunternehmen Umsatzsteuer auf Zuschüsse für Kosten der Verwaltung und Beratung sowie für forstfachliche Betreuung nachzahlen sollten. Die Waldmärkerschaft hatte diese Zuschüsse als nicht steuerbar eingestuft und daher auch keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt.
Nach einem jahrelangen Widerspruchs- und Klageverfahren liegt nun ein rechtskräftiges Urteil des Finanzgerichtes vor, dass die Auffassung der Waldmärkerschaft korrekt sei. Eine Nachzahlung der Umsatzsteuer ist demnach nicht erforderlich, eine Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen.





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Trainee-Programm 2007 erfolgreich abgeschlossen

Junge Nachwuchsförster hatten nach erfolgreichem Abschluss ihres Fachhochschulstudiums in diesem Frühjahr erstmals die Gelegenheit, zeitlich befristet als Trainee Berufserfahrungen im praktischen Forstdienst zu erlangen. Die FVL hat im März dieses Jahres im Rahmen eines Versuches sechs Studienabgänger auf maximal 10 Monate befristet eingestellt, um zum einen die tägliche Arbeit eines Bezirksförsters in der Privatwaldbetreuung näher zu bringen, zum anderen Einblicke in Organisation und Logistikmanagement eines hoch entwickelten Forstwirtschaftlichen Zusammenschlusses zu gewähren.
Den Trainees wurden Kenntnisse z.B. in den Bereichen Auftragsakquise, Blockbildung, Maschineneinsatz, Förderung, Buchhaltung oder Werksvermessung vermittelt. Gleichsam halfen sie den Bezirksförstern bei der Vorbereitung und Durchführung von Kulturen oder Holzerntemaßnahmen, so dass sich für die FVL neben der Kostenbelastung vor allem ein Umsatzplus ergab, was die gesamte Maßnahme letztlich als Erfolg auswies.
Für das kommende Frühjahr ist eine Wiederholung dieses Programms geplant.





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PEFC-Audits in der Kritik

Die FVL ist PEFC-Zertifikatsnehmer für eine Fläche von über 50.000 ha und hat sich damit zur Aufgabe gesetzt, die Einhaltung der PEFC-Leitlinien bei der Waldbewirtschaftung aller angeschlossenen Mitglieder sicherzustellen. Bei den jährlich wiederkehrenden Audits ist die FVL in der Regel mit zwei bis drei Bezirksförstereien als Stichproben vertreten und wird nach anfänglich eintägiger Auditierung nun seit zwei Jahren je Stichprobe zweitägig bereist. Damit wird der Geschäftsbetrieb allein durch das Audit eine Woche lang stark belastet, obwohl die zurückliegenden Audits stets eine vorbildliche Waldbewirtschaftung attestierten.
Eingaben bei PEFC Deutschland sowie bei DQS mit der Bitte um Reduktion des Aufwandes waren bislang erfolglos. Die Geschäftsführung wird sich weiterhin mit diesem Thema befassen.
Im vergangenen Oktober wurden die Bezirksförstereien Suhlendorf und Dahlenburg auditiert. Unter der Leitung des Forstamtes Uelzen bekam der Auditor Dr. Gruß einen weitreichenden Einblick in die Strukturen der Dienstbezirke sowie in die Konzeption der Waldbewirtschaftung. Bei den anschließenden Bereisungen von Waldflächen wurden Themen wie Maschineneinsatz, Bestandespflege, Waldumbau/Kulturen und Jagdbetrieb diskutiert. Dr. Gruß zeigte sich beeindruckt von der konzeptionellen Arbeit des Forstamtes und lobte die strukturierte Vorgehensweise, die sich z.B. in konsequenter Blockbildung, in der Arbeit mit digitalen Inventurdaten oder in der Erstellung eigener Verbissgutachten zeigte.





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Bundeswaldinventur liefert doch vernünftige Zahlen!

Die in 2004 vorgestellte Bundeswaldinventur² (BWI 2) wies als eines ihrer Ergebnisse Hiebsätze aus, die je nach Waldeigentumsart und Wuchsgebiet realisierbar und sinnvoll erschienen, v.a. unter Berücksichtigung von Waldentwicklungsszenarien, wie sie unter Beteiligung der Landesforstverwaltungen entwickelt wurden. Für den Privatwald des norddeutschen Kieferngürtels z.B. liegt dieser Hiebsatz bei ca. 5 Efm je ha und Jahr.
Kritiker der BWI 2 halten diese Hiebsätze für nicht mobilisierbar. Gleichwohl wird in der FVL der Nachweis geliefert, dass die v.a. von der Holzindustrie geforderte Mobilisierung solcher Holzmengen bei intensiver Betreuung der Waldbesitzer und unternehmerisch ausgerichteten forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse auch im Kleinprivatwald möglich ist. Hier wird seit Jahren ein Einschlag von über 5 Fm/ha umgesetzt.





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FBG Schildfeld wird Gesellschafterin der FVL

Mitte Mai hielt die FBG Schildfeld ihre Mitgliederversammlung ab und war zuvor Gast im Forstbetrieb der Rheinmetall W&M GmbH. Unter regem Interesse der Mitglieder hat Priv.-FOAR Grüntjens die Firma selbst, vor allem aber das Konzept der Forstverwaltung vorgestellt, durch eine gezielte Durchforstung und Pflege der Waldbestände Einstände und Deckung für das Rot- und Schwarzwild zu schaffen. „Noch vor wenigen Jahren“, so Grüntjens, „konnte man weit in die Kiefern-Stangenhölzer schauen. Durch gezielte Eingriffe in die Bestände und die Anlage von Kulturen und Verjüngungsstreifen besonders in Wegenähe ist viel Deckung entstanden, das Rotwild steht durch den neuen Sichtschutz geschützt wenige Meter neben den Wegen und wird zusehends tagaktiv.“ Zahlreiche eindrucksvolle Waldbilder konnten verdeutlichen, dass aktive Forstwirtschaft auch zum Wohl des Wildes führen kann.
In der anschließenden Mitgliederversammlung wurde mit Gustav-Adolf Engelien (Vorsitzender), Volker Anke (stv) und Burkhard von Cramm nicht nur ein neuer Vorstand gewählt, sondern auch der Grundstein für eine weitere Entwicklung der Forstbetriebsgemeinschaft gelegt: Die Versammlung beschloss, der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH mit einem Stammkapitalanteil von 30.000 € als Gesellschafterin beizutreten. „Ich bin froh, dass wir in nur 3 Jahren so viel Vermögen erwirtschaftet haben und wir uns jetzt den Anschluss an die FVL leisten können“, resümiert der alte und neue Vorsitzende Engelien. „Damit können wir den Mitgliedsbeitrag zukünftig deutlich absenken und werden auch für kleinere Waldbesitzer attraktiv.“





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Schäden durch Sturmtief Kyrill regional sehr unterschiedlich

Die in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 entstandenen Sturmschäden sind deutschlandweit sehr unterschiedlich ausgefallen. Wie ersten Meldungen zu entnehmen ist, sollen über 20 Mio. Fm Windwurf entstanden sein. Dabei liegt der Schadensschwerpunkt wohl eindeutig in Nordrhein-Westfalen mit etwa 12 Mio. Fm, wobei insbesondere der Hochsauerlandkreis stark betroffen sein soll. Die vorläufigen Schätzungen anderer Länder: Bayern 4 Mio. Fm, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Niedersachsen je ca. 1 Mio. Fm, Baden-Württemberg meldet deutlich unter 500.000 Fm.
Für den Bereich der Lüneburger Heide scheinen sich nach ersten Flächenkontrollen nur geringe Schäden ergeben zu haben, für den gesamten Bereich der FVL werden 13.000 Fm Windwurf geschätzt; bei einem Jahreseinschlag von ca. 250.000 Fm fallen diese Mengen kaum ins Gewicht, zumal sich eine Aufarbeitung nicht bei allen Stämmen lohnt (vor allem Einzelwürfe).
Sofern regional wie auch deutschlandweit nicht noch größere Schadensmeldungen eingehen, dürften die Auswirkungen auf den Holzmarkt daher als eher gering eingestuft werden.





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CHOREN zieht sich aus Uelzen zurück

Die Ansiedelung der im sächsischen Freiberg ansässigen Firma Choren im Uelzener Hafen wird wohl nicht geschehen. In einer knapp gehaltenen Mitteilung an die Stadt Uelzen hat Choren erklärt, der Standort sei wenig geeignet.
Über die wahren Hintergründe dieses Rückzuges mag trefflich spekuliert werden. Fest steht allerdings, dass Choren seine Beta-Anlage zur Erprobung der SunFuel-Produktion im industriellen Maßstab noch immer nicht in Betrieb nehmen konnte. Vermutet werden kann auch, dass dadurch die Finanzierung seitens der Banken in Frage gestellt wurde.
Dem Bereich der üblen Nachrede sind jedoch Äußerungen zuzuordnen, die behaupten, die Waldmärkerschaft habe sich schon längst aus dem gemeinsamen Projekt der Werksansiedelung zurückgezogen. Im Gegenteil: wir haben stets aktiv an Versorgungskonzepten gearbeitet und Choren die gebündelte Holzbereitstellung angeboten. Allerdings haben wir den Holzmarkt schon vor Jahren als wenig konstant eingestuft und waren daher nicht bereit, Preise auf niedrigem Niveau für viele Jahre vertraglich festzuschreiben. Wie recht wir damit hatten, angesichts der drastisch gestiegenen Holzpreise! Forderungen, Holz billiger zu machen, müssen wir im Interesse unserer Waldbesitzer ganz klar eine Absage erteilen.
Unabhängig von einer Ansiedelung der Firma Choren öffnet sich derzeit ein großer Markt für Hackschnitzel zur thermischen Verwertung, weshalb wir unsere Bemühungen um Bereitstellung von Hackschnitzeln aus dem Wald wie auch von landwirtschaftlichen Flächen weiter intensivieren.







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Waldmärker Energie - Ein zukunftsweisendes Projekt

Vom Landwirt zum Energiewirt - mit dieser Schlagzeile sind schon zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften überschrieben worden. Grundidee ist dabei, (stillgelegte) landwirtschaftliche Flächen für den Anbau nachwachsender Rohstoffe zu nutzen. Die Waldmärkerschaft Uelzen hat sich hier ebenfalls engagiert, um die Erzeugung von verfeuerbaren Hackschitzeln zu demonstrieren und auch aktiv zu betreiben.
Im Frühjahr 2006 sind einige Hektar mit Balsampappel-Hybriden bestockt worden, die bereits im ersten Jahr eine erfreuliche Zuwachsleistung zeigten. Wir rechnen damit, dass jeder Hektar einen Ertrag erbringt, der jährlich einer Heizölmenge von 3000 bis 4000 Litern entspricht. Weitere Flächen werden im kommenden Frühjahr bestockt, bei den derzeit steigenden Preisen auch für Hackschnitzel ein lohnendes Projekt, das Nachahmer finden sollte...
Unter dem Begriff Waldmärker Energie soll zukünftig auch verstärkt Kronenrestholz aus Durchforstungen und Endnutzungen bzw. Auflichtungen in älteren Beständen für die Erzeugung von Hackschitzeln genutzt werden.







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FVL mit neuer Struktur - WMG in neuen Händen

Ende September hat es in unserem Verbundsystem die größte Veränderung seit dessen Bestehen gegeben: die FVL wird mit neuen Aufgaben versehen, ihr Stammkapital wurde deutlich erhöht und die WMG hat eine neue Eigentümerin.
Die Gesellschafterversammlung der FVL am 25.09.2006 hat beschlossen, was in den letzten Monaten in zahlreichen Verhandlungen vorbereitet wurde: die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH soll ab dem Jahr 2007 wesentliche Aufgaben übernehmen, die bis dahin von der Waldmärkerschaft Uelzen eG wahrgenommen wurden. Dabei handelt es sich vor allem um den Holzverkauf und die Geschäftsbesorgung für die dem Verbundsystem angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften. Mit der Übernahme des Holzverkaufes wird auch rechtlich insofern Neuland beschritten, als der Holzverkauf nach geltendem Recht von einer Forstwirtschaftlichen Vereinigung nicht durchgeführt werden durfte. Im Zuge der anstehenden Änderung des Bundeswaldgesetzes wird es den Forstwirtschaftlichen Vereinigungen jedoch gestattet, auch Aufgaben einer Forstbetriebsgemeinschaft zu übernehmen, wie eben den Holzverkauf. Andernorts wird dagegen die Gründung einer sogenannten Ober-FBG betrieben, was zum gleichen Ziel führen soll.

Eine weitere Aufgabe wird der FVL übertragen: sie ist zukünftig verantwortlich für die forstfachliche Betreuung der angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften, wird also anstelle der FBG´n den Beratungsvertrag mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen abschließen. Damit wird auch erreicht, dass die Finanzierung der forstfachlichen Betreuung auf eine breitere, gemeinschaftliche Basis gestellt wird.
Beschlossen hat die Gesellschafterversammlung zudem eine Erhöhung des Stammkapitals von bisher 332.000 auf nunmehr 1 Million Euro. Dabei wird das Stimmrecht zukünftig nach der Wirtschaftskraft des einzelnen Gesellschafters und damit dessen Anteil an der Ertragskraft der Gesellschaft bestimmt.
Die FBG Amelinghausen hat die Umstrukturierung des Zusammenschlusses nicht mitgehen wollen. Stattdessen hat deren Mitgliederversammlung im Sommer auf Betreiben des Vorstandes den Beschluss gefasst, FVL und WMG zu verlassen und zukünftig eigene Wege zu gehen. Auch dieses wurde auf der Gesellschafterversammlung vollzogen.

Die FVL wird ab 2007 alleinige Gesellschafterin der WMG Wald-Marketing GmbH. Sämtliche Gesellschafter haben ihre Beteiligung an der WMG an die FVL verkauft.
Als Ergebnis dieser umfangreichen Umstrukturierung wird die Verwaltung in unserem Verbund deutlich schlanker, vor allem die Buchführung wird entlastet. Die Eigentumsstrukturen sind klarer geworden, so dass das "Unternehmen FVL" zukünftigen Herausforderungen besser begegnen kann als es vergleichbare Zusammenschlüsse vermögen.







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Holzpreise nochmals deutlich gestiegen

Im vergangenen Sommer ist der Holzmarkt deutlich in Bewegung gekommen. Nachdem die Holzindustrie vor allem in Süddeutschland Kapazitäten aufbaute und die Nachfrage nach Rundholz stärker anstieg als das Holzangebot, kam es zu deutlichen Preisanstiegen bei allen Sortimenten. Mit Wirkung vom 1. September 2006 gelten auch bei uns höhere Preise, die von der Holzindustrie jedoch mit der Erwartung gezahlt werden, dass damit eine weitere Holzmobilisierung verbunden ist.
Zuvor hat es während des Sommers einen spürbaren Rückgang des Holzeinschlages gegeben, der die Werke zusätzlich in Versorgungsengpässe brachte. Daher sind die Forstbetriebsgemeinschaften und die ihnen angeschlossenen Waldbesitzer gut beraten, die momentan hohen Holzpreise zur weiteren Pflege ihrer Waldbestände zu nutzen und damit einen Beitrag zu leisten, unsere nahen Werksstandorte mit dem notwendigen Rohstoff zu versorgen. Sprechen Sie die für Sie zuständigen Bezirksförster an, sie werden Ihnen gerne die neuen Preise erläutern und die Auszahlungshöhe für eine Pflegemaßnahme bei Ihnen errechnen!








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Größter Trailerfuhrpark Deutschlands

Der Verwaltungsrat der WMG hat in seiner letzten Sitzung der Beschaffung von 5 weiteren Trailern zugestimmt. Diese Investition ist notwendig, um dem aktuell und zukünftig sehr hohen Holzeinschlag im Bereich der FVL Rechnung zu tragen und das damit verbundene Transportvolumen bewältigen zu können.
Mit nunmehr 35 Trailern verfügt die WMG über den bei weitem größten Trailerfuhrpark, der in Deutschland in einer durchgängigen Logistikkette im Einsatz ist. Nach wie vor werden die Trailer im Wald direkt von Rückezügen beladen und im Werk durch Stacker oder Bagger entladen.








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Biomasse-Produktion in der Region Uelzen-Lüneburg

Gemeinsam mit dem Landvolk Uelzen und dem Maschinenring Uelzen-Isernhagen will die WMG als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Biomasse den Anbau schnellwachsender Baumarten fördern. Dabei ist es das Ziel, auf landwirtschaftlichen Stilllegungsflächen in großem Umfang Biomasse zu produzieren, die dann für die Verfeuerung oder die Produktion von synthetischem Diesel genutzt wird.
In diesem Herbst wurden die ersten 35 ha für den Anbau von Weiden und Pappeln im Kurzumtrieb akquiriert und in Augenschein genommen. Bestandesbegründung im folgenden Frühjahr, Produktion während der nächsten Jahre und Ernte am Ende des Produktionszeitraumes (3 bis 15 Jahre) werden dabei nicht nur durch die AG Biomasse, sondern auch von Forschungseinrichtungen und Pflanzenzüchtern begleitet, damit speziell für die Norddeutsche Tiefebene das notwendige Know-How für eine erfolgreiche Biomasse-Produktion gesammelt werden kann.
In 2006 sollen weitere Flächen in dieses Produktionsprogramm aufgenommen werden, denn es wird für die Zukunft mit einer starken Nachfrage nach Energieholz gerechnet.





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Neuorganisation der forstlichen Betreuung durch die LWK

Im Sommer 2003 wurde das bisherige Forstamt Elbetal aufgelöst. Seine zur FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH gehörigen Bezirksförstereien wurden mit Wirkung vom 01.08.2003 dem Forstamt Uelzen zugeordnet, das jetzt über insgesamt 22 eigene Dienstbezirke verfügt.
Die notwendige personelle Verstärkung im Büro des Forstamtes Uelzen ist zum 01.01.2004 erfolgt. Eine Liste mit den Anschriften und Telefonnummern der Bezirksförster finden Sie unter der Rubrik "Kontakt".
Für die Arbeit der FVL ergibt sich durch diese Organisationsumstellung eher eine Stärkung als eine Schwächung, da das Forstpersonal jetzt unter einheitlicher Führung steht, die Kommunikationswege kürzer werden und die Arbeit im Verbund effektiver gestaltet werden kann.







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Berufliche Aus- und Fortbildung, Jobs

Sie befinden sich gerade in der Ausbildung (z.B. zum Dipl.-Ing. Forstwirtschaft) und suchen die praktische Ergänzung Ihres Unterrichtsstoffes? Oder Ihre Ausbildung ist abgeschlossen und Sie möchten Berufspraxis erlangen? In unserem Verbund aus Landwirtschaftskammer-Forstamt, Forstbetriebsgemeinschaften und Forstwirtschaftlichen Vereinigungen bieten sich zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten, unter anderem in den Themenbereichen

  • Privatwaldbetreuung

  • Förderung der Forstwirtschaft

  • Maschineneinsatz

  • Logistikmanagement

Wir bieten Ihnen Praktika und Trainees als Vorbereitung für das Berufsleben oder eine womöglich dauerhafte Beschäftigung bei uns. Sprechen Sie uns an oder schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen.

Sie haben eine forstliche Ausbildung und suchen einen gut bezahlten Ferienjob? Bei uns gibt es immer etwas zu tun, rufen Sie uns an.

Adressen und Ansprechpartner finden sich unter der Rubrik "Kontakt".

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Tagung zum Thema Rundholz-Logistik

Am 18. April 2002 wurden in Hösseringen, Haus am Landtagsplatz, die Ergebnisse des Forschungsprojektes
"Verringerung der Transportbelastung in der Holzbranche - Modellprojekt einer integrierten Holzernte- und Logistikkette Wald-Werk für die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH" (gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt)
anlässlich einer Tagung vorgestellt. In Fachvorträgen wie auch anhand von Vorführungen im Wald konnten sich die knapp 200 Teilnehmer über die technischen und organisatorischen Entwicklungen des Projektes informieren.
Das Tagungsprogramm, die Vortragsmanuskripte sowie einige Bilder von der Tagung befinden sich im Downloadbereich.

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Umsatzsteuerliche Behandlung von Zuschüssen

Zuschüsse zur forstfachlichen Beratung und Betreuung sowie zu den Verwaltungskosten sind nicht länger als steuerfrei einzustufen. Wie die Oberfinanzdirektion Hannover mitteilt, findet ab Mai 2003 eine Neuregelung der umsatzsteuerlichen Betrachtung dieser Zuschüsse statt:
Während die Zuschüsse zur forstfachlichen Betreuung weiterhin als nichtsteuerbar angesehen werden, soll der Zuwendungsempfänger jedoch die gesetzliche Umsatzsteuer auf die Zuschüsse zu den Verwaltungskosten an das zuständige Finanzamt abführen.
Das bedeutet im Klartext: in den Zuschüssen sind nach der Einschätzung der OFD derzeit 16 % MWSt enthalten. Diese neue Lesart kommt damit einer 16 %igen Kürzung der Zuschüsse gleich.

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Holzabsatz: Höchstleistungen in 2003

Kurz nach dem Jahreswechsel steht es fest: in der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH ist im Jahr 2003 so viel Rundholz eingeschlagen und vermarktet worden wie nie zuvor: 207.000 Fm (Vorjahr: 191.000 Fm). Dank der Mitarbeit unserer Waldbesitzer, der Bezirksförster, der Unternehmer sowie des Büropersonals konnten im vergangenen Jahr erhebliche zusätzliche Rundholzreserven mobilisiert werden. Die Forderung der Holzindustrie, gerade im Privatwald mehr Holz einzuschlagen und den Werken in den neuen Bundesländern zur Verfügung zu stellen, haben wir gerne erfüllt.
Der nachhaltige Hiebsatz wird erstmals annähernd erreicht. Dies bedeutet, dass auf dem Gebiet der FVL der duchschnittliche Bestandesvorrat auch weiterhin aufgebaut wird.
Ebenfalls große Leistungen konnte 2003 die WMG Wald-Marketing GmbH erbringen, die 125.000 Fm frei Werk lieferte und mit ihrem Fuhrpark 40.000 Fm mehr bewegte als im Vorjahr.








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WMG bewährt sich als Logistik-Dienstleister

Seit 2001 ist die WMG Wald-Marketing GmbH als Logistik-Dienstleister für die der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH angeschlossenen Forstbetriebsgemeinschaften und ihre Waldbesitzer tätig. Im operativen Bereich werden mehrere Harvester, Forwarder und Sattelzugmaschinen zweischichtig betrieben und für die Direktbeladung an der Waldstraße nunmehr 22 Trailer in Eigenregie eingesetzt.
In 2003 konnte die WMG insgesamt über 125.000 Fm frei Werk liefern und dabei deutliche Überschüsse erwirtschaften.








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Einigung über Beratungsverträge

Die sieben Gesellschafter der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH haben bei ihren jüngsten Verhandlungen mit der Landwirtschaftskammer Hannover eine Einigung über die weitere Zusammenarbeit erzielen können. Damit können die angeschlossenen Waldbesitzer auch für die kommenden Jahre auf die gewohnt gute Betreuung durch die Forstbeamten der Landwirtschaftskammer vertrauen.








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FBG Schildfeld im ersten Jahr sehr erfolgreich

Die Forstbetriebsgemeinschaft Waldverein Schildfeld (Mecklenburg-Vorpommern) lud Ende März zu ihrer ersten Mitgliederversammlung in 2004 ein. Nach dem ersten Jahr ihres Bestehens und ihrer Arbeit für die angeschlossenen Waldbesitzer zog der Vorstandsvorsitzende Engelien eine positive Bilanz: mehr als 5600 Fm wurden eingeschlagen und in Kooperation mit der FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH direkt an die Holzindustrie vermarktet. Der Großteil des Holzes wurde dabei über die Direktbeladung von Trailern abgewickelt. Aktuelle Beitritte neuer Mitglieder stärken die Forstbetriebsgemeinschaft und lassen ihre Mitgliedsfläche auf über 2200 ha anwachsen.








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FVL geht neue Wege bei der Information ihrer Mitglieder

Die FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH wird für ihre Gesellschafter und deren Mitglieder zukünftig die Waldbesitzerzeitung "Deutscher Waldbesitzer" beziehen. 2600 Exemplare sollen vom Deutschen Landwirtschaftsverlag (Hannover) direkt an die Waldbesitzer verschickt werden.
Die Zeitschrift ist das offizielle Mitteilungsblatt der Waldbesitzerverbände
Hannover in Niedersachsen,
Weser-Ems,
Mecklenburg-Vorpommern,
Brandenburg,
Sachsen-Anhalt und
Hessen.
Für die FVL sitzt Dr. Hecker im Redaktionsbeirat der Zeitschrift und vertritt dort unsere Interessen. Der Verlag hat der FVL unter der Rubrik Verbandsnachrichten einen eigenen Raum zur Verfügung gestellt, in dem die FVL die angeschlossenen Waldbesitzer gezielt über interne Entwicklungen informieren kann. Im redaktionellen Teil der Zeitschrift befinden sich hingegen Beiträge, die von allgemeinem Interessen sind.
Die Geschäftsstelle der FVL nimmt Anregungen zur Gestaltung der Inhalte gerne entgegen.

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WMG erhält Verstärkung

Endlich ist es soweit: die WMG erhält ihren neuen Rückezug, einen Ponsse Buffalo. Mit dieser Maschine soll den hohen Anforderungen an die Rückeleistung im Zuge der Trailer-Direktbeladung Rechnung getragen werden. Große Schläge und lange Rückewege können durch das größere Ladevolumen des 14-Tonnen-Zuges in Zukunft besser bewältigt werden. In ihrer Arbeitsbreite passt die Maschine sehr gut zu den beiden vorhandenen Harvestern.

Die Ankunft der Maschine:


Die Maschine wird von einigen Fahrern in Empfang genommen:



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Einweihung des Wald- und Umweltzentrums Räber

Die WMG als Trägerin des neuen Bildungs- und Informationszentrums hat den Betrieb in Räber Mitte Oktober 2004 aufgenommen. Bis dahin wurden die Bauarbeiten an Gebäude und Grundstück im wesentlichen abgeschlossen. Die offizielle Einweihung fand am 15.11.2004 im Beisein des Niedersächsischen Landwirtschaftsministers Ehlen und zahlreicher weiterer Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft statt.

Ansprache von Minister Ehlen


Weitere Informationen über das Wald- und Umweltzentrum finden Sie unter der gleichnamigen Rubrik in der Menüleiste links.




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Bezirksförster eingestellt

Zum 01.11.04 haben sich die Bezirksförster aus den Revieren Embsen und Reinstorf-Süd des Forstamtes Uelzen dazu entschieden, eine Laufbahn als Lehrer einzuschlagen und umzuschulen. Die freiwerdenden Stellen werden nach Verhandlungen mit der Landwirtschaftskammer Hannover zum Jahresbeginn 2005 durch zeitlich befristete Neueinstellungen wiederbesetzt. Für die Monate November und Dezember 2004 übernehmen die Forstbetriebsgemeinschaften Amelinghausen und Reinstorf die Kosten für die Stellenbesetzungen.
Für den Bereich der Waldmärkerschaft Uelzen konnte bezüglich einer Wiederbesetzung der freien Stellen in der Försterei Molzen sowie der Funktionsstelle für Forsttechnik keine Einigung mit der Kammer erzielt werden. Die Waldmärkerschaft Uelzen nahm zum 01.11.04 eine Besetzung der Stellen mit privatem Forstpersonal vor.








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120.000 Euro für die Waldbesitzer

Unsere Logistik ist ein voller Erfolg! Vor drei Jahren hat die WMG die ersten Trailer beschafft und mit der Lieferung des durch die FVL gebündelten Rohholzes frei Werk begonnen. Herrschte damals noch Skepsis bei den WMG-Gesellschaftern, ob sich diese (erheblichen) Investitionen überhaupt rechnen, schüttet die WMG in 2004 erstmals einen Teil ihrer Überschüsse aus der Transportlogistik an die Gesellschafter aus. Etwa 120.000 Euro sollen es werden, und damit wird jedem Zweifler klar: unser Konzept überzeugt!
Für 2005 sind ähnliche Ausschüttungen geplant. Gleichzeitig wird die WMG weitere Investitionen im Bereich des Forstmaschinenparks vornehmen, um die bestehenden Kapazitäten auszubauen und die Leistungsfähigkeit der Logistikkette vom Wald zum Werk zu erhöhen.








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